Schwierige Unternehmensnachfolge

Praxisfall

Kennen Sie diese Situation?

Geschäftsführer F. Schäfer geht langsam auf ein Alter zu, von dem er sich wünscht, mehr Zeit auf dem Golfplatz und in seinem Garten zu verbringen. Er will seinen Lebensabend genießen können.

Zwar hat Herr Schäfer einen Sohn, der theoretisch sein unternehmerisches Erbe antreten könnte, jedoch ist noch unklar, ob er dies wirklich tun wird. Herrn Schäfer ist zwar noch unklar, ob er sein Unternehmen verkaufen, an seinen Sohn übergeben, oder einfach nur weniger arbeiten will. Jedoch ist ihm völlig klar, dass jede der drei Varianten aktuell nicht umsetzbar ist.

Er selbst und einige Mitarbeiter sind zu wichtig für das Unternehmen. Sie haben ein Erfahrungswissen, das bisher niemals schriftlich fixiert und anderen Mitarbeitern zugänglich gemacht wurde. Dadurch ist weder eine Unternehmensübergabe, noch ein Unternehmensverkauf, noch ein sanfter Rückzug möglich.

Herr Schäfer wird nun klar, dass er zeitnah etwas dagegen unternehmen muss.

Kommt Ihnen diese Situation in ähnlicher Weise bekannt vor? Dann wird es Zeit für ein kostenloses Erstgespräch.

ZU WENIG UMSATZ

Der Geschäftsführer Dr. W. Schmidt führt ein Unternehmen, in einer hart umkämpften Branche. Weil der Umsatz einfach nicht hoch genug ist, denkt er, sein Problem müsse im Vertrieb liegen.

KEIN STANDARDISIERTER VERTRIEBSPROZESS

Der Geschäftsführer C. Bauer bekommt immer wieder zu Ohren, dass Vertriebsmitarbeiter einen schlechten Eindruck bei den Kunden hinterlassen.

UNZUFRIEDENHEIT IN DER UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Der geschäftsführende Gesellschafter M. Becker führt gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern (Mitgesellschaftern) ein Unternehmen. Es läuft zufriedenstellend, aber nicht besonders.

Wann lernen wir uns kennen?

Nun haben Sie einiges über Gerrit Hamann erfahren! Wie wäre es jetzt mit einem ersten Kennenlernen am Telefon?